Jesus im Mittelpunkt

Die Freie Baptisten Gemeinde ist eine neue bibeltreue Gemeinde in Neutraubling, wo Gottes Wort gepredigt wird und Jesus im Mittelpunkt ist.

Es gibt eine bibeltreue Gemeinde in Neutraubling!

Im Zentrum von Neutraubling findet man unsere Gemeinde in der Waldenburgerstr. 9.

Wir treffen uns für den Gottesdienst jeden Sonntag um 10.00 Uhr, und am Donnerstag um 18.30 Uhr treffen wir uns für unsere Bibelstunde. Es gibt eine Kinderbetreuung für beide Tage!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!  

  

Freie Baptisten Gemeinde Neutrabling

Falls Sie Information über uns erhalten wollen, melden Sie sich bitte hier an:



 

Grüße von dem Pastor

Hallo! Danke für Ihr Interesse an unserer Gemeinde! Freie Baptisten Gemeinde – Neutraubling ist ein Ort, wo man die Wahrheit im Leibe hören kann. Es gibt viele Ansichten über Gott und unsere Ziele im Leben. Jedoch sind wir in unserer Gemeinde dankbar, dass unsere Ansichten nicht von einer Person oder einer Organisation kommen, sondern nur von Gottes Wort. Es ist klar, dass wir nicht perfekt sind (niemand könnte, oder?), aber unser Maßstab ist Gottes Wort, und wir sind aufgefordert, Gottes Wort zu predigen und zu gehorchen. Wir wollen, dass Ihre Erfahrungen mit uns, angenehm und gesegnet sind! Wir würden uns um so mehr freuen, wenn wir die Möglichkeit hätten, Sie näher kennenzulernen!

Immer für Gottes Ehre,

Bob Radank, Pastor 

Denn Gott, der dem Licht gebot, aus der Finsternis hervorzuleuchten, er hat es auch in unseren Herzen licht werden lassen, damit wir erleuchtet werden mit der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi. 2. Korinther 4, 6


Warum eine neue Gemeinde in Neutraubling?

Es gibt viele Religionen in Deutschland. Viele Kirchen sind überall in der Oberpfalz gebaut worden. Warum braucht diese Region noch eine Kirchengemeinde?

Weil die Bibel notwendig ist –

Die Freie Baptisten Gemeinde Neutraubling ist eine bibeltreue Gemeinde.

Unsere Glaubens – und Lebensgrundlage ist nur die Bibel.


 

Bible2.jpg
Bible2_2.jpg

Weil biblische Predigten notwendig sind –

Mit unseren Predigten aus dem Wort Gottes, wollen wir Sie persönlich und direkt mit mitfühlenden Worten ermutigen.


 

Weil die Kirchengemeinde von dem Staat getrennt sein soll –

Unsere Gemeinde ist eigenständig und unabhängig vom Staat und anderen Organisationen. 

Sie finanziert sich ausschließlich aus freiwilligen Beiträgen der Mitglieder.


 

state.jpg
people.jpg

Weil Menschen den richtigen Weg zu Gott brauchen –

Jedes Mitglied in unserer Gemeinde hat sich frei für Jesus entschieden. Wir praktizieren die Glaubenstaufe durch das Untertauchen. Diese Glaubenstaufe ist für die Errettung nicht wichtig.

Wir glauben auch, dass Jesus das Haupt in der Gemeinde ist. Alle können durch Jesus Christus einen direkten Zugang zu Gott haben, weil Jesus durch den Tod am Kreuz einen Weg möglich gemacht hat.

 


Der Weg zum Himmel

Auf unserem Weg durchs Leben begegnen uns viele Fragen. Oft glauben wir, dass es viele Möglichkeiten gibt, Antworten auf unsere Lebensfragen zu finden. Gibt es eine richtige Antwort? Und woher nehmen wir sie? Woher nehmen wir die Antworten? Auf Fragen der Religion, der Philosophie, der Politik?

Im Grunde gibt es nur zwei Möglichkeiten: Man bekommt Antworten aus menschlicher Sicht, oder aus Gottes Wort. Die wichtigste Frage unseres Lebens ist „Was kommt nach meinem Leben?“ Für diese Frage gibt es eine Antwort in Gottes Wort. Sein Wort ist maßgebend für unser Leben. Was sagt Gottes Wort – die Bibel – über unser irdisches Leben und über das Leben nach dem Tod? Es gibt fünf Punkte, die alle Menschen verstehen müssen:

1. Alle Menschen haben gesündigt


Römer 3, 23: „denn alle haben gesündigt und verfehlen die           Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten.“

Unsere Sünde trennt uns von Gott, denn Gott ist heilig, und kann unsere Sünde nicht tolerieren.


 

2. Jeder Mensch hat eine Strafe für seine Sünden verdient


Römer 6, 23a: „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod...“

Sünde ist Teil unserer Neigung, unserer Natur. Jeder Mensch sündigt und jeder Mensch ist durch seine Sünde verurteilt.

Jeder Mensch       entscheidet sich selbst Sünden zu begehen und jeder entscheidet sich selbst für die Strafe, die mit der Sünde einhergeht. Dieser Lohn – der Tod – ist nicht nur physisches Sterben, sondern auch ein geistlicher Tod – mit ewiger Trennung von Gott, an dem Ort den Jesus als Hölle beschreibt.


 

3. Jesus hat die Strafe für alle Menschen bezahlt


Römer 5, 8: „Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.“ Jesus ist für uns gestorben. Weil er für uns gestorben ist, müssen wir nicht ewigen Tod erleiden.


 

4. Was Jesus getan hat, ist ein Geschenk, dass wir nicht verdienen können


Römer 6, 23b: „...die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“

Epheser 2, 8-9: „Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“

Religion kann uns nicht vor dem ewigen Sterben retten. Unsere Tugenden und guten Werke können es auch nicht. Nur Jesus kann es. Wir müssen nur an Ihn und Sein Werk für uns glauben.


 

5. Alle Menschen müssen Jesus anrufen


Römer 10, 13 „Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.“

Unsere Lebensfragen werden nur von Jesus und seinem Wort beantwortet. Wenn Sie diese Wahrheit kennen und verstehen, dann sagen Sie Gott im Gebet, dass Sie Sein Geschenk annehmen möchten. Bitten Sie Ihn um Vergebung Ihrer Schuld und nehmen Sie Seinen Sohn Jesus als Ihren Retter an. 

Mit dieser Entscheidung haben Sie die wichtigste Lebensfrage beantwortet.

Was kommt für ein Kind Gottes dem irdischen Leben…? Ewiges Leben mit Jesus!


 


Über die Gemeindeleitung

radanks.jpg

Bob, Kelly, Jackson und Grant Radank

Bob Radank

Im Oktober 2010 ist Familie Radank nach Deutschland gezogen. Sie besuchten früher eine Gemeinde in Powell, Tennessee, USA, bevor der Herr sie nach Deutschland berufen hat. Bob war in die Nähe von Detroit, Michigan, USA, geboren, und seine Frau Kelly war im Des Moines, Iowa, USA geboren. Beide Bob und Kelly sind in christlichen Familien aufgewachsen.

Einige Jahre hat Bob schon in Deutschland gelebt, da sein Vater in verschiedenen U. S. amerikanischen Kasernen stationiert war. Als er 10 Jahre alt war, hat er in einer Gemeinde in Ansbach Jesus angenommen. Kelly war 4 Jahre alt, als sie Jesus angenommen hatte. Diese Entscheidungen ist nicht durch Zwang enstanden, da Bob und Kelly gewusst haben, dass sie selber eine Entscheidung treffen müssen. Es würde für sie klar, dass man nicht automisch Christ wird, weil man in einer christlichen Familie aufgewachsen ist. Sie haben ihre Herzen dem Herrn Jesus gegeben und Ihn in ihr Leben eingeladen.

Nach der Schule, sind Bob und Kelly in eine christliche Uni in Tennessee, USA gegangen. Dort haben sie sich einander kennengelernt und geheiraten. Sie absolvierte eine christliche Uni Ausbildung, und dann haben sie in der „Temple Baptist Church“ im Powell, Tennessee gedient, wo sie eine gute Vorbereitung für die weiteren Schritte erfahren durften. Im Jahr 2005 wurde Ihre ältester Sohn Jackson in Tennessee geboren. 

Der Herr hat Bob und Kelly den Weg nach Deutschland gezeigt, und im Jahr 2010 zogen sie dann um. Von 2010 bis 2014 haben sie in der Freie Baptisten Gemeinde Oberpfraundorf als Mitarbeiter gedient. Im Jahr 2012 wurde ihr zweiter Sohn, Grant, in Regensburg geboren. Sie sind begeistert, Gottes Wille in seiner Gemeinde in Neutraubling zu tun!

Todd Lapato

Im September, 2008 zogen Todd und Kim Lapato nach Deutschland. Sie hatten vor, eine freikirchliche Gemeinde in Tirol zu gründen. Sie haben die deutsche Sprache in Garmisch-Partenkirchen gelernt und dort in einer englisch sprechenden Gemeinde gedient. Am Anfang war es nur das Ehepaar aber drei wunderschöne Kinder (Virginia, Thomas, Mason) kamen in der Zwischenzeit zur Welt. Weil sie keine Aufenthaltserlaubnis in Tirol bekommen konnten, arbeitete Familie Lapato in der Gemeinde in Garmisch. Im Februar 2015 begann Familie Lapato mit der Gemeindegründung in Neutraubling zu helfen. Todd und Kim freuen sich, im Dienst des Herrn zu sein.

Todd ist in einer aufrichtigen und ehrlichen Familie aufgewachsen. Die Familie glaubte an Gott und das Christentum respektierten sie, jedoch hatten sie keine echte Beziehung mit Jesus Christus. Im November 1997 kam ein Pastor aus der Temple Baptist Church in Virginia, USA zu Besuch bei Familie Lapato. Er erklärte Todd das Evangelium. Todd verstand, dass er ein Sünder war. Er sah ein, dass der Glaube an Jesus der einzige Weg ist, das ewige Leben zu bekommen. Kirchenzugehörigkeit, die Taufe und gute Werke können niemanden zum Himmel bringen - nur der Glauben an Jesus Christus. Todd nahm Jesus an und wurde an diesem Tag ein Christ. Ein paar Jahre später rief der Herr Todd in den Dienst des Herrn. Todd absolvierte eine christliche Uni Ausbildung und ein Seminar, bevor er nach Deutschland kam.

Kim ist in einer christlichen Familie aufgewachsen. Ihr Vater war ein Pastor in der Temple Baptist Church in Herndon, VA, USA. Mit vier Jahren verstand Kim, dass sie Jesus brauchte, um Vergebung zu bekommen. Sie nahm Jesus in einer christlichen Grundschule an. In diesem jungen Alter konnte sie bereits verstehen, dass ohne Jesus sie keine Chance bekommen würde, das Heil zu verdienen. Sie verstand auch, dass sie wegen ihrer Sünden eigentlich eine Ewigkeit ohne Gott verdiente. Jesus liebte sie und schenkte ihr Gnade. Kim hatte in frühen Kindheitsjahren ein Herz für Gottes Werke zu arbeiten. Im Jahr 2002 absolvierte sie eine Christliche Uni Ausbildung.

Todd und Kim lernten sich in der Temple Baptist Church kennen. Sie wurden beste Freunde und gingen auf dieselbe Uni. Im Jahr 2003 heirateten sie in Herndon, Virginia. Sie finden es ein Privileg dem Herrn dienen zu dürfen. Sie lieben die Menschen aus Bayern und Ihre Mentalität und hoffen, dass viele den Herrn Jesus Christus persönlich als Herr und Heiland annehmen werden. Die Arbeit als Gemeindegründer bringt ihnen viele Freude. Todd und Kim hoffen, dass sie ein Segen für die Menschen und die Gemeinde in Neutraubling sein können.       

Todd, Kim, Virginia, Thomas und Mason Lapato

Was glauben wir?

Hier finden Sie einen Teil von unserem Glaubensbekenntnis. Wenn Sie mehr Informationen über unseren Glauben wollen, bitte hier klicken

Über Gott

Der sich in der Bibel offenbarende Gott ist der einzige wahre Gott.

Niemand ist ihm gleich (2. Mose 15,11; Psalm 77,14; Micha 7,18; Jesaja 45,5-6; Hosea 13,4).

Er hat keinen Anfang und kein Ende und entzieht sich menschlichen Erklärungsversuchen (Jesaja 55,8-11).

Über den VATER

Wir glauben, dass der Vater ein unbegrenzter und allwissender Gott ist. Er ist Souverän und offenbart sich durch den Sohn, den Herrn Jesus Christus

(2. Mose 20,2-3; Johannes 4,24;         14,6-11).

Über JESUS CHRISTUS

Nur Jesus Christus ist der Sohn Gottes. Er ist völlig Gott und völlig Mensch (1. Johannes 5,20; Hebräer 1,8; Kolosser 2,9; Galater 4,4).

Er hat sündlos gelebt und den Willen des Vaters getan (Johannes 8,46; Hebräer 4,15).

Er starb stellvertretend für die Schuld jedes Menschen am Kreuz (Jesaja 53,4-5; 2. Korinther 5,14-15) und stand nach drei Tagen vom Tod auf, wie es im Alten Testament vorausgesagt war (1. Korinther 15,4).

Zur von Gott bestimmten Zeit wird er für alle Menschen sichtbar auf die Erde kommen, alle Völker richten und Sein Reich aufbauen.                 (Apostelgeschichte 1,11; 1. Korinther 15, 23-27; 1. Timotheus 4, 1)

Er soll die Überlegenheit in unsere Gemeinde und christliches Leben haben (Kolosser 1, 18; Epheser 1, 22)

Über die Bibel

Die Bibel mit ihren 39 Büchern im Alten Testament und 27 Büchern im Neuen Testament ist in der Gesamtheit ihrer Urschriften Gottes vollkommenes Wort (Psalm 19, 8; 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1, 20-21).

Sie ist ohne Fehler und ist die Wahrheit (Matthäus 5, 17-18; Psalm 33, 4; Johannes 17, 17).

Sie offenbart dem Menschen die Wahrheit und gibt uns Anweisung für die Gestaltung unseres Lebens nach Gottes Willen (2. Timotheus 3, 16-17).

Sie ist unsere höchste Autorität für Lehre und Leben. Es gibt kein andere Quelle für Lehre, außer die Bibel             (2. Petrus 1, 19).